[img=1246540]AO[/img]
[heading][u]Ziranya Windwirbel - Der kleine Wirbelwind[/u]
[u]Ziranya Windwhirl - The little Whirlwind[/u][/heading]
[color=red][b]I only roleplay in german for now. Sorry.[/b][/color] [i](translations will follow in time)[/i]

[heading]Beschreibung[/heading]
Zira ist mit ihren 1,72 Metern eine der kleinsten Vertreterinnen ihres Volkes. Das Gesicht der Elfe ist typisch schön, mit einer eher kleinen Stubsnase, großen silbern leuchtenden Augen und vollen, dunklen Lippen. Die Haare sind dunkelblau und etwas mehr als nackenlang. Ihre Körperstatur ist für eine Kriegerin auch eher ungewöhnlich, denn sie ist schlank, grazil und eher zierlich gebaut. Jedoch kann man überall gut ausgeprägte Muskelansätze erkennen. Zum Beispiel die Andeutung eines Six-Packs auf ihrem Bauch. Alles ist im Rahmen entwickelt und lässt sie einfach wie eine trainierte, schöne Elfe erscheinen. Sie hat dazu keine besonders große Oberweite, aber Hände von Charakteren, die bis zu einem Kopf größer sind, füllen dürften. Ihre Beine sind lang und haben schlanke Schenkel. Das Becken der Elfe ist alles andere als gebährfreudig, so ist es recht schmal und mit einem sehr kleinen Hintern ausgestattet, der aber doch sehr runde, stramme Pobacken aufweist.

Gekleidet ist sie fast immer in ihrer Kampfrüstung, welche eindeutig auf große Beweglichkeit ausgelegt ist, denn sie wird kaum Schutz bieten. Ihre linke Brust ist immer unbedeckt, während über die rechte eine enge und recht dunkle Lederrüstung prangt. Diese wird über die Schulter und einem unter der Brust zum Rückeln laufenden Gurt gehalten. Der Rücken ist dabei auch fast völlig unbedeckt, lediglich zum Halt notwendige Bänder kreuzen das schmale Kreuz. Obwohl nur eine Brust durch das Leder bedeckt wird, erscheinen beide Brüste gleich hoch. Der schlanke, trainierte Bauch liegt völlig frei und wirkt recht lang, bis das dünne Lederhöschen beginnt, welches recht tief angesetzt ist, sodass man die haafreie Intimzone schon erahnen kann. So wird sehr viel von ihrer gesund aussehenden, pink-violetten Haut, die für eine Kämpferin erstaunlich unberührt ist, offenbahrt. Auf der Rückseite ist es auch nur ein Lederstriemen der völlig zwischen Ihren sich aneinander schmiegenden Pobacken verschwindet, und darüber in ein ledernes Dreieck übergeht, wovon es sich dann wieder um die schlanke Hüfte windet.
An den schlanken Beinen trägt sie nur fast kniehohe Lederstiefel, die mit vielen Schnuren gebunden sind. Ihre schlanken Oberschenkel küssen sich, wenn ihre Füße beeinander stehen, verlieren sich jedoch weiter nach oben hin wieder, sodass man unter dem Höschen sehr gut hindurch blicken kann.

Die typischen Kaldorei Tätowierungen sind bei ihr sehr ausgeprägt, obgleich nur auf ihrer rechten Gesichtshälfte zwei geschwungene Formen von der Stirn über das Auge zur Seite der Nase, beziehungsweise das andere zur Seite des Mundes hinab laufen. Gekreuzt werden diese beiden von einer weiteren Linie, die dann über den Kiefer hinab zum Hals läuft und über weitere Linien dann über das Schlüsselbein auf den Torso gleitet. Eine fast zum Schlüsselbein parallele Linie wird dann von drei senkrecht, aber geschwungenen Linien gekreuzt, welche dann auf die Brust verlaufen, passend zu einem gezackten Muster um die Brustwarze herum. Diese steht einen halben Zentimeter empor und ist etwa einen ganzen breit. Die Vorhöfe sind recht klein und breiten sich nur etwas mehr als zwei Zentimeter in perfekten Kreisen aus. Seitlich der Brust schwingt sich das Tribal dann nach hinten über den Rücken und wieder nach vorne, wo es sich um die Hüfte hinab über ihre Scham unter das Lederhöschen räkelt.

An der tätowierten, frei liegenden, linken Brust ist zu dem ein Piercing an der Brustwarze angebracht. Es handelt sich dabei um einen kleinen Ring, an dem ein blutroter Edelstein an der nach außen zeigenden Seite angebracht ist. Ein dünnes Kettchen hängt meist an dem Ring, welches noch an weiteren Stellen befestigt ist. Zum einen mit dem anderen Ende, an welchem ebenfalls ein gleicher kleiner Ring hängt, an der anderen Brust, jedoch an der Rüstung, nur genau auf Höhe der Brustwarze. Mittig, etwas tiefer, wo die Brustrüstung in den Gurt übergeht, ist das Kettchen auch noch einmal eingehakt, sodass es kaum noch herum fliegt, wenn Ziranya zum Beispiel beginnt zu laufen.

Vom Charakter her ist sie eine äußerst wilde Kämpferin. Im Kampf behauptet sie sich durch flinke Manöver und ausgezeichnete, wenn auch nicht perfekte, Schwertkunst. Sie ist sehr offen und unterhält sich gern über alle möglichen Dinge! Insbesondere über Dinge die mit Sex zu tun haben. Im Bett ist sie genau so wild wie auf dem Schlachtfeld und erwartet von ihren Partnern oder Partnerinnen das sie ebenfalls mindestens gleich wild zugange sind. Sie hat es genau so gerne hart ran genommen zu werden, wie wild auf einem dicken Schaft zu reiten. Und sie mag es gerne oft. Zudem ist sie masochistisch veranlagt, wenn es um Sex geht, da der Schmerz in richtigem Maße ihre Lust deutlich steigern kann.

[heading]Weitere Bilder / additional pictures[/heading]
Hier sammle ich einige Bilder von Charakteren, die Ziranya in gewisser Weise ähneln. Die sind nicht von mir!

[collapse=Bildchen / pics]
[url=http://fc09.deviantart.net/fs39/i/2008/334/9/2/Rayne_by_M1keN.jpg][/url]
[url=http://fc02.deviantart.net/fs24/i/2007/326/a/7/WOW___Grand_Marshal___finished_by_M1keN.jpg][/url]
[url=http://fc09.deviantart.net/fs36/i/2008/264/9/b/Rayne_bath_sketch_by_M1keN.jpg][/url]
[url=http://images.doctissimo.fr/soft/1/sexy/noir-elfe-nuit/photo/hd/7947862794/1888581563b/noir-elfe-nuit-fanart-1184-full-big.jpg][/url]
[url=http://rule34-data-003.paheal.net/_images/6a85b2392b4b354b284f2b78a211d701/864907%20-%20World_of_Warcraft%20night_elf.png][/url]
[/collapse]

[heading]Settings[/heading]
Ziranya stammt als Nachtelfe natürlich aus dem Warcraft Universum und dort spiele ich sie am liebsten. Jedoch bin ich bereit sie in fast jedem Setting zu spielen, wenn mir das Setting und der oder die Spielpartner schmackhaft gemacht werden. Das gilt natürlich vornehmlich für andere Fantasy-Settings, jedoch unter Umständen auch für Sci-Fi Settings. Zudem spiele ich auch gerne in verschiedenen "Instanzen" innerhalb eines Settings. Das bedeutet, dass das was in einem Setting mit Spielpartner A geschieht [b]nicht[/b] im gleichen Setting mit Spielpartner B Auswirkung haben muss. Die Instanzen können auch zu verschiedenen Zeiten stattfinden.

[u]Bisher bespielte Settings:[/u]
[i]Spoiler enthalten[/i]

[collapse=Warcraft]

Geboren wurde Ziranya im Eschental zwischen dem zweiten und dritten großen Krieg. Nachdem Darnassus erbaut wurde, sollte sie den Rest ihrer Kindheit dann in Darnassus verbringen.

Schon als Elfenkind war Ziranya immer begeistert, wenn sie die Schildwachen einmal sehen konnte. Fasziniert von ihrer Ausstrahlung, der Stärke und dem Stolz stand für sie schon immer fest, dass sie auch eine Schildwache werden wollte. Doch schon als sie diesen Wunsch das erste mal offen äußerte, wurde ihr gesagt, dass sie dafür zu klein und zierlich sei. Zunächst sagte sie noch, dass sie ja noch wachsen würde!

Doch als sie dann bald alt genug war, dass sie eigentlich in das erste Training für junge Schildwachen eintreten müsste, war sie noch immer deutlich kleiner und zierlicher als ihre Schwestern gleichen Alters. Verunsichert versuchte sie es dennoch... und wurde abgewiesen. Enttäuscht und genervt von den "Ich habs dir ja gesagt"-Kommentaren wollte sie dies aber nicht einfach so hinnehmen. Auch wenn sie als Schildwache abgewiesen wurde, konnte sie eine gute Kriegerin werden, das Kämpfen lernen, das Schwert meistern und für ihr Volk kämpfen, stark und stolz werden.

So begann sie auf eigene Faust zu trainieren. Ausdauer, Beweglichkeit und dem Kampf mit Ästen! Jahrelang trainierte sie alleine und wurde tatsächlich immer besser. Natürlich nicht wirklich im Schwertkampf, aber sie wurde sehr ausdauernd, flexibel, entwickelte einen sehr guten Gleichgewichtssinn, unglaubliche Ausweichfähigkeit, lernte Klettern und Turnen. Man konnte es auch deutlich sehen, insbesondere an ihrem Bauch. Ihre Bekannten waren zwar fasziniert, aber noch immer skeptisch und auch die Schildwachen lehnten sie weiterhin ab. Also beschloss Ziranya, dass es Zeit wurde das Nest ihrer Heimat zu verlassen.

[i]Ziranya verließ ihre Heimat, kurz nachdem Arthas besiegt wurde.[/i]

Sie zog hinaus in die Welt, auf eigene Faust, der Gefahren unbewusst und entgegen aller Ratschläge. Gerade mal 16 Jahre jung. Auch wenn sie zunächst eigentlich recht gut zurecht kam, fand sie sich doch nach nur einigen Tagen in einer brenzligen Situation, umzingelt von Banditen. Doch plötzlich war sie mitten in einem Kampf zwischen zwei Pateien. Eine zweite Gruppe griff die Banditen an und schien spielend zu gewinnen. So stand sie nun wieder vor einer Gruppe Fremder. Merkwürdig für sie war, dass es ein buntes Gemisch aus Rassen war. So gut wie keine davon hatte sie je zu vor gesehen, sondern höchstens über sie gelesen und Bilder betrachtet. Sie wusste, dass manche davon eigentlich ihrem Volk feindlich gesonnen waren. Da standen tatsächlich Nachtelfen und Trolle beisammen, Orcs und Menschen...

Es stellte sich heraus, dass es angehörige eines freien, unabhängigen Söldnertrupps waren. Der Ring des Blutes. Eine Gemeinschaft von ehrenhaften Kämpfern, keinen Assassinen, die nach ehrenvollen Kämpfen streben und so mit auch nur (halbwegs) ehrenvolle Verträge annahmen. Dabei versuchten sie zu dem sich möglichst neutral zu halten, weder bei Allianz noch bei der Horde in Ungunst zu fallen. Natürlich hielten sie sich dennoch fast ausschließlich in neutralen Städten auf.

Ziranya wurde vom Ring des Blutes aufgenommen. Endlich wurde sie auch vernünftig im Kampf unterrichtet. Sie erhielt Waffen, angeleitetes Training, Unterrichtsstunden und machte sich dabei wirklich gut. Schon nach kurzer Zeit wurde sie auch bei Aufträgen mit genommen.
Drei Jahre vergingen, die sie glücklich mit dem Ring des Blutes verbrachte. Auch wenn sie noch lange nicht zu den wirklich guten Schwertkämpfern gehörte, hatte sie sich mittlerweile Respekt unter den Söldnern verdient und auch ihre volle Mitgliedschaft beim Ring des Blutes erhalten. Gezeigt wurde dies durch einen Ring mit blutrotem Rubin, auf welchem ihre Initialen eingraviert wurden. Das Symbol der Mitgliedschaft in der Gruppierung ehrenvoller Kämpfer, die sie sich so ersehnt hatte. Darüber hinaus fand sie unter den Söldnern auch noch ihre erste große Liebe, der sie ihre Jungfräulichkeit schenkte, jeden Auftrag und Herausforderung gemeinsam bezwang und vollstes Vertrauen schenkte.

[i]Nur wenige Wochen nachdem Zira ihre Jungfräulichkeit verlor startet der Cataclysmus.[/i]

Dann jedoch, nach einigen Monaten in denen Zira, ihr Geliebter und oft auch andere Mitglieder des Rings Auftrag um Auftrag erfolgreich zu Ende brachten, bei einem eigentlich nun einfachen Auftrag, tappten die beiden in eine Falle und ihr Liebster bekam ein Schwert unglücklich zwischen die Rippen. Zira besiegte die Angreifer, doch es war zu spät. Er starb in ihren Armen. Sie nahm seinen Ring an sich, verließ den Ring des Blutes und schwor sich nie wieder so zu lieben. Sie gab zwar ihre Mitgliedschaft beim Ring nicht auf, doch wollte sie einige Zeit auf eigenen Füßen stehen und einfach etwas Abstand nehmen. Bei ihren Freunden erinnerte sie zu viel an die verlorene Liebe.

Zwei Jahre sind seither vergangen. Sie hat sich wunderbar alleine durchgeschlagen, hat getrauert so lange es sein musste und den Spaß an ihrem Leben wieder gefunden. Verliebt hat sie sich nicht mehr, ihren Schwur ehrend, doch hat sie dem körperlichen Spaß nicht entschworen. Sehr offen geht sie mit ihrer Sexualität um, während sie Abenteuer und Aufträge meist allein besteht, aber hin und wieder auch mit anderen Gruppen los zieht, neue Freunde macht und sich weiter dem Training ihres Körpers und der Schwertkunst hingibt. In diesen zwei Jahren, in denen auch die Ereignisse um Pandaria stattfanden, an denen sie sich gar nicht beteiligte, Pandaria nicht einmal besuchte, verlor sie den Kontakt zum Ring des Blutes. Er scheint seit dem wie vom Erdboden verschwunden.

[i]Warlords of Draenor beginnt.[/i]

Ziranya befand sich gerade in Sturmwind, als die Gerüchte um eine neue Bedrohung für die Allianz umgehen. Schließlich erreicht sie die offizielle Mitteilung. Auf den Befehl von König Varian Wrynn werden alle fähigen Kämpfer gerufen um sich bei Vindikator Maraad in den verwüsteten Landen zu melden. Man solle das Portal im Magierturm nutzen. Zira sah dies als ihre Chance. Sie durfte nie eine Schildwache werden um ihre Heimat zu verteidigen. Azeroth selbst war das nächste, was sie nun in ihrem Söldnerleben Heimat nennen konnte. Bei den Ereignissen mit Todesschwinge während des Cataclysmusses hatte sie nur ganz am Anfang mit dem Ring des Blutes bei einigen kleinen Aufträgen aktiv am Geschehen teilgenommen und sich nach dem Tod ihres Geliebten abgewandt. Pandaria hatte sie dann auch nicht interessiert. Jetzt musste sie helfen. Jetzt musste sie zeigen, was sie gelernt hat und ihre Heimat verteidigen. Wenn sie dabei etwas Gold machen könnte, wäre es natürlich umso besser. Also packte Zira ihre paar Sachen und machte sich auf den Weg zum Magierturm. Es war ihr nicht geheuer ein solches Portal zu betreten, schließlich hatte sie dies noch nie gemacht, aber man brauchte Kämpfer in den Verwüsteten Landen, also verlor sie ihre Hemmungen.

In den Verwüsteten Landen kämpfte sie an der Seite von Legenden und Champions. Beeindruckt und angespornt von diesen, gab sie ihr bestes. Als dann tatsächlich auf einmal dazu aufgerufen wurde durch das Portal in die fremde Welt zu treten, zögerte sie nur eine Sekunde, dann war sie dabei. In der alten Welt von Draenor angekommen und unheimlich beeindruckt von dieser, kämpfte sie sich mit den anderen durch bis man schließlich im Schattenmondtal landete. Dort konnte sie wieder ein einigermaßen bekanntes Leben führen. Während die Garnison aufgebaut wurde, führte sie Aufträge im Namen des Kommandanten der Garnison aus, um sowohl beim Bau, als auch bei der Verteidigung des Landes zu helfen.

Genau dazu bekam Sie dann auch eine große Chance. Der Kommandant der Garnison zog alle Truppen der Garnison ab um bei der Verteidigung Karabor's zu helfen. Ziranya war begeistert. Dies war ein großer Schritt. Ein großer Kampf. Sie schlug sich fabelhaft. Mit all den anderen Soldaten der Garnison und den Verteidigern Karabors Seite an Seite kämpfte sie gegen die Eiserne Horde um Karabor zu halten. Sie konnte aus etwas Entfernung sogar einen Blick auf den sagenumwobenen Propheten Velen werfen. Ein imposanter Draenei wie kein anderer. Sie fühlte mit den Draenei, als sich Velen im Kampf opferte. Doch die Freude war groß, denn die Schlacht war gewonnen und Karabor gerettet. Ziranya ließ sich natürlich die Siegesfeier nicht entgehen und nutze die Chance ein paar der einheimischen Draeneimänner deutlich besser kennen zu lernen.

Einige Einsätze später kam es wieder zu einem größeren Kampf. Der Kommandant versuchte Gul'dan in Gul'var zu fangen. Das Kampfgebiet war voller Orcs, Hexenmeister und Dämonen. Ziranya war unsicher, verspürte Angst vor den Dämonen. Als sie dadurch von einem Felhund abgelenkt wurde, konnte ein Orc sie überraschen. Zira reagierte zu spät. Dem ersten Hieb konnte sie dennoch so gerade ausweichen, jedoch war es so knapp, dass ihre Kette mit den Ringen durchschnitten wurde. Sie bekam davon gar nichts mit, aber der Ring ihres Verflossenen löste sich und ging dort verloren. Noch strauchelnd vom Ausweichmanöver konnte sie dem zweiten Hieb dann noch weniger gut ausweichen. Die Axt traf sie etwa zwanzig Zentimeter über dem Knie am rechten Bein. Sie schrie und ging zu Boden, das Schwert ließ sie fallen. Der große Ork lachte schallend, während der Felhund langsam auf sie zu ging. Ihre Hände an die klaffende Wunde haltend um das Blut zu stoppen, sah Zira trotzdem ihrem Tod entgegen. Weit und breit waren keine anderen Soldaten der Garnison zu sehen. Das allgemeine Kampfgetümmel schien sich etwas weiter den Berg hinauf fortgesetzt zu haben. Ängstlich sah Zira dem Ork entgegen, der noch immer lachte.

Ihr spritzte Blut entgegen, welches er noch beim Lachen ausspuckte. Das Lachen ging in ein Gurgeln über und Zira sah eine Klinge aus seiner Kehle hervorlugen. Noch bevor der Orc zu Boden ging, sprang eine dunkle Gestalt über ihm dem Felhund entgegen. Dieser bemerkte zwar das Geschehen, doch verging nicht eine Sekunde, bis der Felhund je einen Dolch tief in seinen Augenhöhlen stecken hatte. Über dem Felhund stand eine dunkelhäutige Nachtelfe in schwarzer Lederrüstung. In den Händen die beiden Dolche, die noch vom Felblut trieften. Mit schiefgelegtem Kopf sah die Fremde Ziranya an. Ihr Gesicht war größtenteils mit einer Maske verdeckt, unterhalb der Augen beginnend, die Nase eingschlossen, hinabverlaufend bis zum Hals. Man konnte also einen Teil der Tätowierungen sehen, die um die Augen der Fremden verliefen. Diese wirkten anders als gewohnt. Sie erinnerten zwar an die Tätowierungen von besonders alten Kaldorei, der Stil war aber dennoch anders. Ziranya betrachtete die Rüstung der Kaldorei und entdeckte weitere kleine Dolche. Dies war eine Kriegerin der Schatten. Es dauerte einen Moment bis Ziranya bemerkte, dass die Fremde wohl auf sie wartete, aber keine Hilfe beim Aufstehen anbot. Also griff Zira mit einer Hand ihr Schwert, stach es in den Boden und drückte sich unter schmerzverzerrtem Gesicht hoch, während das Blut ihr Bein hinabrann. Die Fremde setzte sich in Bewegung, wollte Zira offensichtlich zu den anderen geleiten. Gehen war kaum möglich. Sie humpelte, ihr Schwert als Gehstock nutzend, hinter der Fremden her. "Wer seid Ihr"? Fragte Ziranya, erhielt jedoch keine Antwort.

Zira stöhnte entsetzt auf, als sie nach einer Biegung feststellte, dass zwischen den beiden und den Trupp der Garnison eine größere Ansammlung von Orks und vor allem Dämonen stand. Sie waren verloren. Der Trupp selbst schien das nicht besonders zu stören, sie hielten die Stellung, während in eine andere Richtung weiter vorgedrunken wurde um Gul'Dan zu erreichen. "Es gibt keinen Ausweg.." stoß Ziranya verzweifelt hervor. Die Fremde schaute über die Schulter zu ihr und ein Augenzwinkern später war sie verschwunden. Ziranya stand nun alleine da, gestützt auf ihr Schwert, wehrlos und zitternd. Die Verzweiflung brachte sie fast dazu einfach zusammenzusacken, als Überraschung und Staunen sie aufrecht hielt. Die Fremde war auf einmal mitten zwischen den Orks und Dämonen. Zira konnte die Bewegungen der Fremden kaum verfolgen so schnell waren sie... so schnell starben und fielen ihre Freinde. Bei Elune, wer war diese Elfe? Sie hatte sie nie zuvor gesehen, gehörte also anscheinend nicht zur Garnison. Es war offensichtlich, dass es sich hierbei um keine gewöhnliche Kaldorei handelte. Der Kampfstil schien ähnlich wie bei ihr selbst auf Beweglichkeit und Ausweichmanöver getrimmt zu sein, doch jedes mal wenn sie tatsächlich ausweichen musste, starb etwas durch ihre Dolche. Diese Schnelligkeit, Beweglichkeit und Treffsicherheit hatte Ziranya so noch nie gesehen. Es erschien Zira wie keine Minute, bis der Weg frei war. Noch immer ungläublich überblickte Ziranya die Leichen und konnte die Fremde Elfe dann schon wieder nicht mehr sehen. Zira drehte sich um, aber sie war verschwunden. "Hey..." rief Zira laut. Ein Moment verging, doch nichts. "Danke!" rief sie dann noch, ehe sie ihrem Trupp entgegen humpelte.

Viel hatte Zira bei dem Einsatz leider nicht erreicht und Gul'Dan wurde auch nicht gefangen. Aber immerhin hatte sie überlebt. Einige Wochen musste sie im Lazarett verbingen, ehe sie wieder anfangen konnte das Bein zu belasten und den Muskel langsam wieder zu stärken. Nachdem sie einmal wieder laufen konnte, ging es aber recht schnell, bis sie zur alten Form auflief. Doch blieb ihr eine ordentliche Narbe um sie daran zu erinnern, dass sie in Gul'var beinahe ihr Leben verlor.

Einige weitere Wochen vergingen in denen Sie wieder an Einsätzen teilnahm. Bei einem kam es wieder zu Fehlkalkulationen. Sie war nur mit einer handvoll Soldaten ausgezogen um einen kleinen Trupp der eisernen Horde zu überfallen und ihre Befehle zu ergattern. Doch die Orks erwiesen sich als äußerst zäh und am Ende stand nur noch Zira. Ihr letzter Kamerad fiel zusammen mit dem letzten Ork, während Zira noch zu weit entfernt war um zu helfen. Blutverschmiert, diesmal zum Glück nicht ihr eigenes, klammerte Zira nach etwas Suchen die Befehle in der Hand fest und wandte sich mit einem Seufzen von ihren gefallenen Kameraden ab... nur um die schattenhafte Kaldorei anzusehen, die ihr in Gul'var das Leben rettete. "Ihr!" stoß Ziranya hervor. Die Fremde legte den Kopf schief. "Ich habe Euch mein Leben zu verdanken! Wer seid Ihr?" Es verging ein Augenblick, in dem die Fremde Zira einfach nur anstarrte. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Es war unheimlich. Halb flüsternd, aber dennoch mit viel Stärke in der Stimme antwortete die Fremde schließlich "Galame". [icon]Galame[/icon]

Ziranya wusste nicht, warum Galame sich ihr auf einmal gezeigt hat, doch hielten die beiden einige Monate Kontakt. Besser sogar... Galame trainierte mit Ziranya und zeigte ihr neue Techniken. Sie sagte nie viel und gab praktisch nichts von sich preis. Ziranya war immer unheimlich in Galame's Gegenwart doch die Lektionen waren nützlich. Trotzdem konnte Zira nicht einmal ansatzweise mit ihr mithalten. Nach dem Kampf um Auchindoun, an dem Zira dank Galame deutlich besser mitwirken konnte, verschwand Galame wieder. Zira hatte versucht sie zu überreden am Kampf teilzunehmen, doch diese schien kein echtes Interesse an den Geschehnissen zu haben. Zira hatte eher das Gefühl, dass Galame nur Spaß am Kampf und am Töten hatte. Aber so lange Galame wenigstens nur die Feinde der Allianz und Nachtelfen tötete, war ihr das gleichgültig. Zum Dank für die Unterrichtsstunden verrieht Zira nie jemandem etwas von Galame und nun war sie wieder verschwunden. Zira fragte sich, ob sie Galame je wieder sehen würde... und ob sie das überhaupt wollte.

Die nächsten Monate war Zira ihrer Pflicht treu und nahm an Einsätzen um Kampf um Draenor gegen die eiserne Horde erfolgreich teil. Als die eiserne Horde schließlich durch den Kommandanten, seinen besten Soldaten, den Helden und Anführern der Allianz und letztendlich auch durch normale Soldaten wie Ziranya besiegt wurde, kehrte Ziranya zurück nach Azeroth...

[i]Warlords of Draenor endet... Kleinere Storyaspekte die davor stattfinden könnten noch ergänzt werden.[/i]

(Stand 02.04.2016. Wird fortgesetzt...)

[/collapse]

[collapse=Schattenhain (inaktiv)][i]Die ersten sieben Absätze entsprechen Warcraft - Allgemein[/i]

Schon als kleines Elfenkind war Ziranya immer begeistert, wenn sie die Schildwachen einmal sehen konnte. Fasziniert von ihrer Ausstrahlung, der Stärke und dem Stolz stand für sie schon immer fest, dass sie auch eine Schildwache werden wollte. Doch schon als sie diesen Wunsch das erste mal offen äußerte, wurde ihr gesagt, dass sie dafür zu klein und zierlich sei. Zunächst sagte sie noch, dass sie ja noch wachsen würde!

Doch als sie dann bald alt genug war, dass sie eigentlich in das erste Training für junge Schildwachen eintreten müsste, war sie noch immer deutlich kleiner und zierlicher als ihrer Schwestern gleichen Alters. Verunsichert versuchte sie es dennoch... und wurde abgewiesen. Enttäuscht und genervt von den "Ich habs dir ja gesagt"-Kommentaren wollte sie dies aber nicht einfach so hinnehmen. Auch wenn sie als Schildwache abgewiesen wurde, konnte sie eine gute Kriegerin werden, das Kämpfen lernen, das Schwert meistern und für ihr Volk, kämpfen, stark und stolz werden.

So begann sie auf eigene Faust zu trainieren. Ausdauer, Beweglichkeit und dem Kampf mit Ästen! Jahrelang trainierte sie alleine und wurde tatsächlich immer besser. Natürlich nicht wirklich im Schwertkampf, aber sie wurde wirklich sehr ausdauernd, flexibel, entwickelte einen sehr guten Gleichgewichtssinn, unglaubliche Ausweichungsgabe, lernte Klettern und Turnen. Man konnte es auch deutlich sehen, insbesondere an ihrem Bauch. Ihre Bekannten waren zwar fasziniert, aber noch immer skeptisch und auch die Schildwachen lehnten sie weiterhin ab. Also beschloss Ziranya, dass es Zeit wurde das Nest ihrer Heimat zu verlassen.

Sie zog hinaus in die Welt, auf eigene Faust, der Gefahren unbewusst und entgegen aller Anraten. Gerade mal 16 Jahre jung. Auch wenn sie zunächst eigentlich recht gut zurecht kam, fand sie sich doch nach nur einigen Tagen in einer brenzligen Situation, umzingelt von Banditen. Doch plötzlich war sie mitten in einem Kampf zwischen zwei Pateien. Eine zweite Gruppe griff die Banditen an und schien spielend zu gewinnen. So stand sie nun wieder vor einer Gruppe Fremder. Merkwürdig für sie war, dass es ein buntes Gemisch aus Rassen war. So gut wie keine davon hatte sie je zu vor gesehen, sondern höchstens über sie gelesen und Bilder gesehen. Sie wusste, dass manche davon eigentlich Feinde waren. Da standen tatsächlich Nachtelfen und Trolle beisammen, Orcs und Menschen...

Es stellte sich heraus, dass es angehörige eines freien, unabhängigen Söldnertrupps waren. Der Ring des Blutes. Eine Gemeinschaft von ehrenhaften Kämpfern, keinen Assassinen, die nach ehrenvollen Kämpfen streben und so mit auch nur (halbwegs) ehrenvolle Verträge annahmen. Dabei versuchten sie zu dem sich möglichst neutral zu halten, weder bei Allianz noch bei der Horde in Ungunsten zu fallen. Natürlich hielten sie sich dennoch fast ausschließlich in neutralen Städten auf.

Ziranya wurde vom Ring des Blutes aufgenommen. Endlich wurde sie auch vernünftig im Kampf unterrichtet. Sie erhielt Waffen, angeleitetes Training, Unterrichtsstunden und machte sich dabei wirklich gut. Schon nach kurzer Zeit wurde sie auch bei Aufträgen mit genommen.
Drei Jahre vergingen, die sie glücklich mit dem Ring des Blutes verbrachte. Auch wenn sie noch lange nicht zu den wirklich guten Schwertkämpfern gehörte, hatte sie sich mittlerweile Respekt unter den Söldnern verdient und auch ihre volle Mitgliedschaft beim Ring des Blutes erhalten. Gezeigt wurde dies durch einen Ring mit blutrotem Rubin, auf welchem ihre Initialen eingraviert wurden. Das Symbol der Mitgliedschaft in der Gruppierung ehrenvoller Kämpfer, die sie sich so ersehnt hatte. Darüber hinaus fand sie unter den Söldnern auch noch ihre erste große Liebe, der sie ihre Jungfräulichkeit schenkte, jeden Auftrag und Herausforderung gemeinsam bezwang und vollstes Vertrauen schenkte.

Dann jedoch, bei einem Routineauftrag, bekam ihr Liebster das Schwert zu tief zwischen die Rippen. Sie besiegte den letzten Angreifer, doch es war zu spät. Ihre erste große Liebe starb in ihren Armen. Sie nahm seinen Ring an sich, verließ den Ring des Blutes und schwor sich nie wieder so zu lieben. Sie gab zwar ihre Mitgliedschaft beim Ring nicht auf, doch wollte sie einige Zeit auf eigenen Füßen stehen und einfach etwas Abstand nehmen. Bei ihren Freunden erinnerte sie zu viel an die verlorene Liebe.

Ein Jahr ist seither vergangen. Sie hat sich auch wunderbar alleine geschlagen, hat getrauert so lange es sein musste und den Spaß an ihrem Leben wieder gefunden. Verliebt hat sie sich nicht mehr, ihren Schwur ehrend, doch hat sie dem körperlichen Spaß nicht entschworen. Sehr offen ging sie mit ihrer Sexualität um, während sie Abenteuer und Aufträge meist allein bestand, aber hin und wieder auch mit anderen Gruppen los zog, neue Freunde machte und sich weiter dem Training ihres Körpers und der Schwertkunst hingab.

So wurde es bald auch Zeit wieder zum Ring zurück zu kehren. Ihre Freunde nahmen sie mit Wohlwollen wieder auf, war sie doch nicht nur eine vertraute, sondern auch eine wertvolle Kriegerin. Nur wenige Wochen war sie mit dem Ring wieder unterwegs, ehe dieser einen großen Auftrag bekam. Viele kleinere Truppen des Rings wurden zusammen gezogen um ein Lager voller Untoter auszurotten. Es sollte zwar nicht unbedingt einfach, aber doch ein kalkuliertes Gefecht werden.
Es kam jedoch anders als erhofft. Die Untoten hatten viel größere Zahlen als vermutet. Die Krieger des Rings wurden förmlich überrannt. Nur knapp wurde Ziranya von ihren Gefährten gerettet, war sie doch dem Krieg gegen Untoten noch nicht gewachsen.
Nur eine Hand voll der Krieger des Rings des Blutes überlebten, rannten um ihr Leben, flohen in einen dunklen Wald, die Untoten Tag und Nacht auf ihren Fersen. Bis sie schließlich an eine kleine Gemeinde namens Neu-Avalon gelangten.

Neu-Avalon war eine neutrale Stadt, gegründet auf dem Prinzip von Frieden und Gleichberechtigung unter den Völkern. Der Ring des Blutes fühlte sich dort sofort wohl und begann seine Wunden zu lecken, neue Kameraden an zu heuern und wieder auf zu leben.
Doch sollte der Frieden nicht lange wahren. Die Untoten fanden Neu-Avalon schließlich nach einigen Wochen. Zunächst konnte man diese gut abwehren, doch irgendwann wurden die Untoten einfach zu viel. Wieder mussten die Avalonier, samt der nun noch geringeren überlebenden des Rings, über das Meer fliehen.

Nach langer Zeit auf See und einem großen Sturm, der ihre Position völlig unklar machte, fanden sie eine anscheinend verlassene, große Insel. Eine Stadt Namens Lichthafen war auf dieser, doch war keine Menschenseele zu finden. So nahmen die ehemaligen Avalonier die Stadt für sich um nach den alten Gepflogenheiten Neu-Avalons Lichthafen neues Leben ein zu hauchen.

Der Ring des Blutes jedoch fand keinen wirklichen Fuß mehr. Nach all den Verlusten waren sie irgendwann nur noch zu dritt, als dann auch noch der Anführer des Rings, ein riesiger Orc mit den Namen Nergrel, spurlos verschwand. Der Ring wurde aufgelöst und Ziranya schloß sich nach kurzer Zeit den Jägern Lichthafens an. Bei diesen lernte sie mehr über die Wildnis, das Überleben in dieser, Bogenschießen und anderes. Im Grunde waren die Jägern nicht viel anders als Söldner, zumindest vom Leben zusammen, auch wenn die Aufträge etwas anders aussahen.
Bis heute fühlt sie sich wohl bei den Jägern und hat sich auch in deren Reihen hoch gearbeitet, nachdem sie die Prüfung zur vollwertigen Jägerin bestand und die Lizenz zum Jagen in Lichthafens Jagdgründen erhielt.

[/collapse]

[heading]Sonstiges / Misc[/heading] [i](contains english version)[/i]
[collapse=Kinks]Sämtliche Kinks sind keine Pflicht(insbesondere die Favoriten)! Was bei Fav steht ist schön dabei zu haben, aber wer nicht drauf steht, steht nicht drauf und das ist auch nicht schlimm! Man kann sich mit vielen anderen schmutzigen Sachen beschäftigen :-)
[collapse=english version]All kinks are not mandatory (especially the favorites)! It is nice to have the favs included, but who is not into the kinks, is not into them and that is not bad! There is lots of other dirty stuff to do :-)[/collapse]
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[collapse=Das Alter von Ziranya bzw. Nachtelfen][justify]Viele verfolgen die Theorie, dass langlebige Rassen auch länger brauchen um erwachsen zu werden. Ich finde diese Theorie nicht sehr realistisch und habe eine andere, die ich auch ausspiele. Deswegen ist Mai auch nur 30 Jahre alt und sieht trotzdem schon aus wie um die 20. Meine Meinung ist: [color=red][b]Wachsen ist nicht gleich altern![/b][/color] Keine Natur und erst recht keine Mondgöttin würde eine Rasse erschaffen, bei der Eltern 50 Jahre lang die Windeln wechseln müssen. Das ist schlicht ineffektiv und... völlig absurd um es mal so zu sagen. Ein so langsames wachsen ist meiner Meinung nach also nicht möglich. Ich denke also langlebige Völker wachsen ähnlich schnell wie kurzlebige Völker und wenn sie ausgewachsen sind, altern sie langsamer (oder garnicht, je nachdem).
Das gleiche gilt übrigens für die geistige Reife. Erlebte Zeit ist erlebte Zeit. Wenn ein Kind 50 Jahre lang in die Windeln machen würde, wäre es vermutlich schon geistig völlig gestört. Denn egal was... jemand der 50 Jahre gelebt hat, hat 50 Jahre erfahren, gelernt und gefühlt. 50 Jahre sind immer 50 Jahre, egal ob Draenei, Nachtelf, Mensch, Gnom oder irgendeine andere Fantasierasse. Stellt euch mal vor Nachtelfen würden wirklich langsamer reifen und 300 Jahre brauchen für das, was Menschen in 18 schaffen. Wie lächerlich dumm müssten Nachtelfen dann sein?

Aber Blizzard hat gesagt 300 Jahre!

Falsch! Blizzard hat nie gesagt, dass Nachtelfen 300 Jahre brauchen um auszuwachsen. Sie haben lediglich gesagt, dass 300 Jahre für Nachtelfen "ein besonderes Alter" ist. Genau so wie für Menschen natürlich auch 18 besonders ist, aber eben auch 30 und 50. Natürlich kann es sein, dass Nachtelfen untereinander ab 300 erst als völlig erwachsen gelten (Im Sinne von geistig gereift... das körperliche haben wir ja schon geklärt), das entspricht dann aber immernoch einer völlig anderen Reife und Weisheit, als ein Mensch mit 18 Jahren hat. Der Unterschied ist enorm! Sowohl in der Zeit als auch in dem was man in der Zeit alles gelernt hat.

Fazit:
- Wachsen ist nicht gleich altern bzw. wachsen hat nichts mit altern zu tun
- Erlebte Zeit ist erlebte Zeit, in der alle gleich viel lernen können, egal welchem Volk man angehört (Verschiedene Intelligenzgrade ausgenommen, ich gehe davon aus das alle Völker gleich viel Potenzial haben, verschieden aber natürlich von Vertreter zu Vertreter)[/justify]
[/collapse]


Highlight:

Fave

#DPP and DAP
#Details
#Favorite Races
#Genders
#Human Cock Shape
#MUST HAVE kinks
#Master Contortionism
#cock size
#doublecocked
3+ Penetration
Anal Sex (Receiving)
Bathroom Control
Branding
Breast / Nipple Play
Breast / Nipple Torture
Breast / Nipple Worship
Bukkake
Cervical Penetration
Creampie
Cum Bath
Cum Enemas
Degradation
Discipline / Reinforcement
Double Penetration
Extreme Tightness
Flexibility / Contortionism
Flogging / Whipping
Forced Nudity
Foreskin Worship
Gags
Genital / Nipple Piercings
Genital Torture
Hand Cuffs
Hard Cum Facials
Heavy / Extreme Bondage
Hermaphrodites
Human Cocks
Humanoids
Immobilization (Bondage)
Internal Cumshots
Large Balls
Large Cocks
Large Tails
Light / Medium Bondage
Marking
Master / Pet
Master / Slave
Messy
Multiple Orgasms
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#females
Anal Fisting
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No

#Disability to take critic
#Disregarding kinks!
#Half reading
#Horsecock
#Missing height
#No Go Races
Anal Sex (Giving)
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Females
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Small Cocks
Small Dom / Big Sub
Transgender
Udders
Underage Characters
Very Fat Characters
Voluptuousness
Vore (Being Predator)

General details

Age: 22
Apparent Age: 18
Body modifications: Piercings and tattoos
Body type: Human
Build: Slim
Eye color: white
Gender: Female
Hair: dark-blue
Height/Length: 172cm / 5'7,7''
Location: Draenor - Schattenmondtal
Relationship: Single
Species: Kaldorei

Contact details/Sites

WoW: EU-Die Aldor

RPing preferences

Desired post length: Semi-Paragraph: 4-7 sentences.
Desired RP length: Short-Term
Desired RP method: F-Chat
Furry preference: No furry characters, just humans
Grammar competence: Advanced
Grammar competence required: Fluent
Language preference: German
Post Perspective: Third Person

Sexual details

Dom/Sub Role: Usually submissive
Position: Switch
Pubic hair: None
Vulva type: Human

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